CSS Filter a.k.a. CSS Hacks

15 02 2005

Die Vor­ga­ben des World Wide Web­con­sor­ti­ums (W3C) zum Thema Casca­ding Style Sheets sind eigent­lich ein­deu­tig und so sollte man erwar­ten, daß ein mit CSS for­ma­tier­tes (X)HTML-Dokument in allen Brow­sern gleich aus­sieht. Natür­lich weiß (lei­der) jeder, daß dem nicht so ist. Mitt­ler­weile “ver­ste­hen” die gebräuch­lichs­ten Brow­ser zwar CSS1 und zu gro­ßen Tei­len auch CSS2, aber in der rich­ti­gen Inter­pre­ta­tion tren­nen sich dann die Wege. Noch gra­vie­ren­der tritt dies zu Tage, wenn man auch ältere Brow­ser­ge­ne­ra­tio­nen berück­sich­ti­gen will (Inter­net Explo­rer 5.0 und 5.5, Opera 5 und 6). Da jeder Brow­ser hier Män­gel auf­weist (der eine mehr, der andere weni­ger), bleibt dem gut­mü­ti­gen Web­de­si­gner nichts ande­res übrig, als die CSS–Datei so umzu­schrei­ben, daß das Lay­out in allen Brow­ser gleich aus­sieht. Da hier­bei bestimmte Code-​Zeilen nur für bestimmte Brow­ser defi­niert wer­den müs­sen, gibt es die sog. CSS Fil­ter oder auch CSS Hacks (da sie nicht zum offi­zi­el­len Sprach­ge­brauch von CSS gehören).

Im Laufe der Zeit haben Web­de­si­gner aus aller Welt eine Viel­zahl die­ser Hacks zusam­men­ge­tra­gen und eine sehr gute Auf­stel­lung aller bekann­ten Fil­ter gibt es auf der Web­site von Cen­tri­cle. Hier wer­den in einer anschau­li­chen Tabelle alle gän­gi­gen CSS Hacks auf­ge­lis­tet und man sieht auf einen Blick, wel­cher Brow­ser wel­chen Hack inter­pre­tiert. Eine große Erleich­te­rung bei der CSS–Pro­gram­mie­rung.

Konversation  

Kommentare



Konversation  

Artikel kommentieren








Kommentare können mit (X)HTML-Elementen oder mit Textile ausgezeichnet werden. Es werden nicht alle Elemente unterstützt. Diesbezüglich gilt: »Weniger ist mehr.«

Smallprint

Impressum & Co.

HA·BÁ·RI