Fade-In Effekt mit CSS

08 02 2007

Stu Nicholls ist der CSS–Magier schlecht­hin. Was er mit CSS umsetzt, ist andern­orts nur mit Java­Script mög­lich. Sinn und Prak­ti­ka­bi­li­tät mal außen vor gelas­sen, ist es ein­fach nur faszinierend.

Sein neu­es­ter Streich ist ein Fade-​In Effekt für Gra­fi­ken, der wie­derum mit purem CSS in Szene gesetzt wird. Das Ganze wird durch sich über­lap­pende Lis­ten­ein­träge (LI) mit einem :hover Pseu­do­ele­ment erreicht. 11 ver­schie­dene Ele­mente mit unter­schied­li­cher Trans­pa­renz (opa­city) sor­gen beim Über­fah­ren eines Thumbnails mit der Maus für eine sanfte Ein­blen­dung des gro­ßen Bildes.

Schaut man sich den Code für die­sen Effekt an, ist ein CSS–Fade-​In in der Pra­xis wohl eher fehl am Platz (zumal wie­der Extra-​Code für zwei Inter­net Explo­rer Ver­sio­nen benö­tigt wird :-/​). Aber erstaun­lich ist es allemal.

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