Fade-In Effekt mit CSS

Stu Nicholls ist der CSS-Magier schlechthin. Was er mit CSS umsetzt, ist andernorts nur mit JavaScript möglich. Sinn und Praktikabilität mal außen vor gelassen, ist es einfach nur faszinierend.

Sein neuester Streich ist ein Fade-In Effekt für Grafiken, der wiederum mit purem CSS in Szene gesetzt wird. Das Ganze wird durch sich überlappende Listeneinträge (LI) mit einem :hover Pseudoelement erreicht. 11 verschiedene Elemente mit unterschiedlicher Transparenz (opacity) sorgen beim Überfahren eines Thumbnails mit der Maus für eine sanfte Einblendung des großen Bildes.

Schaut man sich den Code für diesen Effekt an, ist ein CSS-Fade-In in der Praxis wohl eher fehl am Platz (zumal wieder Extra-Code für zwei Internet Explorer Versionen benötigt wird :-/). Aber erstaunlich ist es allemal.

Artikel: Fade-In Effekt mit CSS
Datum: Thursday, 08. February 2007, 10:21 Uhr
Kategorien: Sideblog
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